Last Infos

Auf linksunten.indymedia.org gefunden:

Kurz vor der Demonstration am 16. Juli in Berlin-Kreuzberg wollen wir euch den letzten Stand mitteilen.
Wir treffen uns um 22:00 pünktlich auf dem Lausitzer Platz, zwischen Kirche und Skalitzer Straße.
Dann geht es ohne Lautsprecherwagen aber trotzdem laut Richtung Carlo Giuliani Park.

Für den Fall, dass die Polizei den Lausitzer Platz abriegelt um ein Sammeln zu verhindern:
++ Plan B wird bekannt gegeben.
++ grössere Bezugsgruppen können sich zu eigenen Spontis formieren.

Für den Fall, dass ein Sammeln möglich ist, die Polizei aber danach den Start der Demo verhindern will:
++ es wird versucht die Demo durchzudrücken. Wenn das scheitert und die Polizei versucht die Menge zu zerstreuen:
++ Plan B wird bekannt gegeben.
++ grössere Bezugsgruppen können sich zu eigenen Spontis formieren.

Für den Fall, dass die Polizei die Demo einkesselt oder überfällt und Plan B scheitert:
++ das Konzept der dezentralen Aktionen kommt zur Anwendung: Siehe

Der Zuspruch, auf den Leute beim Plakatieren in den letzten Tagen trafen, ist groß. Es soll keine Antigentrifizierungsdemo werden, die einen Kiez zerschlägt. Laut TAZ werde die Polizei „mit angemessenem Aufwand alle erforderlichen Maßnahmen treffen“.Dass die Demonstration nicht bei der Versammlungsbehörde angemeldet wurde, lasse aber vermuten, dass Straftaten geplant sein könnten. Eine Verfassungsschutzsprecherin nannte das Vorgehen einen „bewussten Versuch, die Sicherheitsbehörden vorzuführen“.
Wenn die Polizei auf unsere Demonstration mit einer militärischen Logik reagiert und damit die touristische Sonderzone, die an einem Samstagabend in Kreuzberg 36 besteht, beeinträchtigt, ist das ihre Sache.
Wir wollen uns nicht ohne Widerstand von der Strasse knüppeln lassen!

Auf dem Blog http://rachefuercarlo.blogsport.de/ ist ein Infotelefon (0151 575 41 327) eingetragen. Hier könnt ihr fragen wie die Lage ist und was die Demo macht.
Es wird Fotografen geben, die kenntlich gemacht sind und verantwortungsvoll das Geschehen dokumentieren.
Alle anderen bitten wir: Lasst das Filmen von DemonstrantInnen sein!
Wer trotzdem etwas anderes als Polizeimaßnahmen filmt wird sehr eindringlich angesprochen!
Keine Fahrräder auf der Demo!